ANNISOKAY

Annisokay – das deutsche Quintett setzt neue Maßstäbe für moderne und melodische Rock/Metal Musik. Annisokay, das sind Frontmann Dave Grunewald, Sänger und Gitarrist Christoph Wieczorek, ebenfalls Gitarrist Philipp Kretzschmar, Bassist Norbert Rose und Schlagzeuger Nico Vaeen. Gegründet wurde die Band schon 2007 in Halle an der Saale von Christoph und Norbert. Christoph war bereits ein bekannter Gitarrist der lokalen Metal Szene und begann eine neue Band aufzubauen, in welcher er erstmals auch singen wollte. Annisokay veröffentlichte mittlerweile drei Studioalben. Dazu eine Cover EP von Michael Jackson-Klassikern, um ein wahres musikalisches Genie zu ehren, welcher als Inspiration für den Bandnamen fungierte. Auf den ungewöhnlichen Bandamen kamen die beiden bei einer Diskussion über spannende Songtexte. In Michael Jackson’s Song „Smooth Criminal“ wird eine Annie in ihrer Wohnung überfallen. Doch warum? Und ist Annie okay? Auf diese Frage eine positive Antwort zu geben ist die Idee hinter dem Bandnamen „Annisokay“. Das etablierte Independent Plattenlabel SPV nahm die Band 2014 unter Vertrag. Seitdem gelten Annisokay als eine der talentiertesten deutschen Bands mit internationalem Flair. Die beiden letzten Langspielplatten schafften jeweils den Sprung in die Top 100 der offiziellen deutschen Album Charts. „Enigmatic Smile“ landete auf einer beachtlichen Position 68 und „Devil May Care“ auf Patz 74.

Annisokay’s musikalisches Fundament bilden treibende Rockgitarren-Rhythmen und ein Mix aus aggressiven Shouts und melodiösen Gänsehaut-Gesang. Bereits mehrfach tourte die Band durch Europa und Großbritannien. Mit mehreren Headline-Shows in Russland, Weißrussland und der Ukraine gewann die Band auch dort eine treue und massiv ansteigende Fan-Gemeinde. Highlights waren dabei Support Shows für Parkway Drive in ausverkauften Hallen in Moskau und St. Petersburg.

Annisokay werden 2018 ihr viertes Studioalbum veröffentlichen und haben mit der Plattenfirma Arising Empire einen mehr als starken neuen Partner gefunden. Das neue Album wird den Titel „Arms“ tragen. Ein kurzes Wort mit einer großen Bedeutung in vielerlei Hinsicht. Sowohl positiv als auch negativ. Nichts auf dieser Welt ist eben nur schwarz oder weiß. Ist eine Bewaffnung ein Zeichen von Stärke oder nur Ausdruck der eigenen Schwäche? Streckt der Sieger seine Arme in den Himmel oder ist es ein Zeichen für Hilflosigkeit? Ein genauerer Blick ist notwendig. So lässt die Bedeutungsvielfalt den Zuhörern Freiräume, sich zu entscheiden, ob es uns um Be- oder Entwaffnung geht. Ob wir unsere Arme verschließen oder für eine Umarmung ausbreiten?

Für welchen Sound und welche Art von Musik stehen Annisokay? Nach drei Studioalben galt es dies herauszufinden! Und es kam der erhoffte frische Wind. Gitarrist und Sänger Christoph schrieb die ersten Song Ideen und Demos bereits als die Band 2017 ausgiebig

auf Tour war. Ziel war es, „gute Songs“ zu schreiben, welche völlig frei von genretypischen Klischees oder top aktueller Sound Tends sind. „Ich habe aufgehört mir neue Bands anzuhören und mich zu fragen, welche derer Sounds oder Ideen ich für Annisokay ausprobieren könnte und was deren Fans daran gut finden. Stattdessen gab es nur mich und meine Gitarre und ich begann drauf los zuschreiben! Es geht um Emotionen und die Geschichten der Songtexte, welche zunächst größtenteils von Bassist Norbert geschrieben werden, in Musik zu verpacken.“ erzählt Christoph, der musikalische Mastermind und Produzent von Annisokay. Christoph Wieczorek ist Hauptberuflich Musikproduzent und Besitzer eines brandneuen und modernen Tonstudios in Halle an der Saale. Somit ideale Vorraussetzungen, mit der eigenen Band „zu Hause“ Songs zu schreiben und final zu produzieren. „Der Aufnahmeprozess zu „Arms“ war sehr lang und intensiv. Schlaflose aber kreative Nächte wurden in dieser Zeit zur Normalität. Nachts arbeiten wir am liebsten. Da stört uns niemand, alles ist ruhig und der ganze Geist kann sich viel besser auf die Kreativität konzentrieren.“, erzählt Christoph.

Der „Annisokay Sound“ sollte deutlich roher und echter sein, als bei allen Alben zuvor. Das Schlagzeug wurde ohne jegliche digitale Drumsamples aufgenommen. Die aggressive Spielweise von Drummer Nico Vaeen wurde völlig unverfälscht eingefangen und auf Platte gebannt. Weiterhin wurden zum ersten mal Instrumente wie Geigen oder Klaviere live aufgenommen, um dem ganzen einen noch organischeren Charakter zu verschaffen. Als weiteren Produzent neben Christoph, holte man sich dieses Mal Benny Richter mit ins Boot. Benny ist ein begnadeter Pianist und Songwriter. Er produzierte bereits diverse Alben für Genregrößen wie Caliban oder Emil Bulls. „Die Arbeit mit Benny war großartig! Wir haben uns jede der Song Ideen zusammen bis ins kleinste Detail angeschaut und die Schwächen und Stärken der Songs analysiert. Dabei sind oftmals kleine Änderungen entstanden, die am Ende den großen Unterschied gemacht haben. Benny hat ein super Verständnis von Harmonien und Akkorden, und so brachte er teilweise einen musikalischen Einfluss in die Songs, den man in diesem Genre heutzutage nur selten zu hören bekommt. Bei meiner eigenen Musik bin ich eigentlich sehr resistent gegen Gänsehaut. Aber dieses mal bekam ich dieses Gefühl bei vielen musikalischen Momenten, selbst noch nach wochenlanger Arbeit an den Songs.“, sagt Christoph über die Zusammenarbeit. Elektronische Klänge waren und sind schon immer ein wichtiger Bestandteil des Sounds von Annisokay. „Bei diesem Album haben wir uns an Sounds aus den 80ern und frühen 90ern bedient. Wir lieben die Klangästhetik der Synthies aus dieser Zeit und fanden die Stimmung super passend zu unseren neuen Songs!“, so Christoph. Auch Artwork, Booklet und Bandfotos sind angelehnt an das 80er Thema, für welches

sich besonders Shouter Dave begeistert. Der zwei Meter Frontmann Dave ist ein brennender Fan von Filmen, Mode und Musik der 80er und frühen 90er. Liebevoll wird der Riese in der Mitte der Annisokay Bühne „Screaming Retro Dude“ genannt. Seine Leidenschaft für diese Zeit kann man auf den ersten Blick erkennen. 80er Ikone Madonna und Silvester Stallone, in seiner Paraderolle als Rambo, sind durch Tattoos auf Dave’s Händen verewigt. Im Stile der 80er wurde auch der ganze Recording Prozess mit Polaroid Fotos dokumentiert. Diese findet man im Booklet des neuen Albums wieder. Auch das Cover Artwork ist geprägt von einem Meer aus Polaroidfotos.

Mit dem neuen Album im Gepäck werden Annisokay nicht nur musikalisch zu neuen Ufern aufbrechen! Zum ersten Mal bekommt die Band die Möglichkeit außereuropäische Bühnen zu betreten. Bereits bestätigt ist eine Tour mit „I Set My Friends Of Fire“ im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Von „East Coast to West Coast“ stehen weitere ferne Länder stehen ganz oben auf der Agenda!